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Artikel vom: 27.04.2009
Offene Türen in der Manufaktur
Gäste aus nah und fern waren am Sonnabend in der Manufaktur Meissen zu Besuch. Die Meißner durften erstmals ganz ohne Eintritt in die heiligen Hallen. Zu sehen gab es die Herstellung des "Weißen Goldes".
Auch im 300 Jahr der Geschichte des ersten europäischen Porzellans hat die Fingerfertigkeit der Manufakturisten nichts von ihrer Faszination eingebüßt.
Die jüngsten Gäste konnten sich am Malwettbewerb beteiligen. Mit mehr oder weniger Begeisterung widmeten sich die Nachwuchkünstler dem Thema "Alle Vögel sind schon da!" Die Fortgeschrittenen durften sogar auf Porzellan malen, Bossierer zeigten ihre Arbeit und erklärten die Besonderheiten des wertvollen Werkstoffs.
Der Partnerschaft mit der japanischen Porzellanmetropole Arita widmet sich die Freundschaftsgesellschaft Meißen - Arita.
Anlässlich des Tages der offenen Tür der Manufaktur Meißen demonstrierte der Verein Kaligraphie und eine Teezeremonie.
Quelle:
tvm









