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Artikel vom: 08.09.2009
Kopfüber hinab in die Altstadt
Downhill-Fahrer erobern Meißen in 50 Sekunden
Etwas lautere Musik auf dem Theaterplatz, entspannte und fleißige Menschen, Menschen in eigenartiger Rennkleidung - all das deutet darauf hin: gleich gehts los mit dem ersten City Downhill Meißen.
Auf der Burgbrücke ist die Startrampe aufgebaut. Wer diese erklommen hat, für den gibts kein zurück. In weniger als einer Minute stürzen sich die Fahrer hinunter bis auf den Theaterplatz.
Einige wenige künstliche Hindernisse sind zu überwinden. Organisiert wurde das ganze unter Federführung des Meißner Gewerbevereins.
Die Downhill-Spezialisten aus ganz Deutschland starten sonst auf Pisten im Gelände und im Wald. Mittelalterliches Pflaster fordert alles von den Fahrern.
Gerade die Treppen und Sprünge auf den steilen Streckenabschnitten waren für die Zuschauer höchst attraktiv.
Mancher wählt die sichere Strecke über die Rampe. Wer gewinnen will, muß springen, denn nur so werden wirklich die letzten Zehntel und Hundertstel herausgefahren.
Tausende Zuschauer säumten die Strecke an diesem Rennwochenende - auch für die Unterstützer eine gelungene Sache.
Der dritte Lauf ist der entscheidente. Wer gewinnen will muß unter 51 Sekunden bleiben. Optimale Linienführung und perfekte Beherrschung des Sportgerätes bei allen Fahrern in der Elite-Klasse sorgen für ein äußerst spannendes Finale.
Die ersten 15 Starter tummeln sich alle zwischen 50 und 55 Sekunden. Gewinnen aber kann nur einer. Wer stürzt, kann alle Sieghoffnungen begraben.
Und so kommen die besten Fahrer von der Burgstraße zum Theaterplartz.
Für die meisten Digitaklfotoapparate sind die Downhill-Fahrer viel zu schnell.
Zur Freude der Zuschauer wird das Tempo immer schneller. Trotz allem steht die Sicherheit der Fahrer und Zuschauer im Vordergrund.
Die hoch motivierte Mannschaft um Andreas Krause hat hier Maßstäbe gesetzt. Idealbedingungen für die weit gereisten Radsportler. Meißen bleibt der Downhillszene in guter Erinnerung.
Fazit der Geschichte: Meißen ist seit diesem Sommer um eine Attraktion reicher.
Auf der Burgbrücke ist die Startrampe aufgebaut. Wer diese erklommen hat, für den gibts kein zurück. In weniger als einer Minute stürzen sich die Fahrer hinunter bis auf den Theaterplatz.
Einige wenige künstliche Hindernisse sind zu überwinden. Organisiert wurde das ganze unter Federführung des Meißner Gewerbevereins.
Die Downhill-Spezialisten aus ganz Deutschland starten sonst auf Pisten im Gelände und im Wald. Mittelalterliches Pflaster fordert alles von den Fahrern.
Gerade die Treppen und Sprünge auf den steilen Streckenabschnitten waren für die Zuschauer höchst attraktiv.
Mancher wählt die sichere Strecke über die Rampe. Wer gewinnen will, muß springen, denn nur so werden wirklich die letzten Zehntel und Hundertstel herausgefahren.
Tausende Zuschauer säumten die Strecke an diesem Rennwochenende - auch für die Unterstützer eine gelungene Sache.
Der dritte Lauf ist der entscheidente. Wer gewinnen will muß unter 51 Sekunden bleiben. Optimale Linienführung und perfekte Beherrschung des Sportgerätes bei allen Fahrern in der Elite-Klasse sorgen für ein äußerst spannendes Finale.
Die ersten 15 Starter tummeln sich alle zwischen 50 und 55 Sekunden. Gewinnen aber kann nur einer. Wer stürzt, kann alle Sieghoffnungen begraben.
Und so kommen die besten Fahrer von der Burgstraße zum Theaterplartz.
Für die meisten Digitaklfotoapparate sind die Downhill-Fahrer viel zu schnell.
Zur Freude der Zuschauer wird das Tempo immer schneller. Trotz allem steht die Sicherheit der Fahrer und Zuschauer im Vordergrund.
Die hoch motivierte Mannschaft um Andreas Krause hat hier Maßstäbe gesetzt. Idealbedingungen für die weit gereisten Radsportler. Meißen bleibt der Downhillszene in guter Erinnerung.
Fazit der Geschichte: Meißen ist seit diesem Sommer um eine Attraktion reicher.
Quelle:
tvM Meissen Fernsehen
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