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Artikel vom: 09.08.2011
Lasso und Squerdance
Bockwener feiern ihr Buchenfest
Die Westernklänge waren weit zu hören an diesem Sonnabend in Bockwen. Das Dorf in der Gemeinde Klipphausen feiert das traditionelle Buchenfest. Diesmal unter dem Motto: „Wild-West in Bockwen“.
Eierschecke statt Büffelsteak und Bohnenkaffee anstelle Feuerwasser – so mögen die Klipphausener den wilden Westen.
Die Squerdance -Vorführung bringt den nötigen Schwung ins Bierzelt.
Während sich im Zelt Alles im Takt der Musik im Kreise dreht, laufen draußen die Vorbereitungen für ein abwechslungsreiches Festprogramm.
Was gehört alles zu einem richtigen Westerncamp? Natürlich die US-Flagge, Munition und eine Winchester zur Büffeljagd. Gern erklären die Hobbycowboys dem Nachwuchs die Besonderheiten der unterschiedlichen Patronen.
Im Zelt wird immer noch ausgiebig Squerdance praktiziert, als die Bockwener sich schon im Hufeisenwerfen üben.
Es gilt, einen Büffel zu fangen – mit dem Lasso. Und das ist garnicht so einfach, selbst, wenn das Tier nicht wegläuft.
Geschafft!
Nächste Station ist das Bogenschießen – eher eine Jagdmethode der Indianer.
Spannen – zielen – und treffen!
Auf die Erwachsenen wartet eine ganz besondere Herausforderung: Gläser bis ans Thekenende schieben. Zum Glück sind die mit Wasser und nicht mit Bier oder gar Whiskey gefüllt.
Sicher, mit dem Brauchtum der Bockwener Ureinwohner hat das diesjährige Buchenfest recht wenig zu tun. Spaß macht es allemal. Und es ist guter Brauch in den Dörfern der Gemeinde Klipphausen, sich mindestens einmal im Jahr zu einem Dorffest zu treffen. Egal, wie die Anlässe auch heißen mögen, die Einwohner sind zur Stelle, beim:
Brückenfest, Lindenfest, Drachenfest, Wiesenfest, Hoffest, Badewannenrennen, Schützenfest, Brunnenfest, Vogelschießen, Straßenfest, Adventsmarkt oder Oldtimertreffen.
Die Klipphausener wohnen nicht nur in ihren kleinen oder großen Dörfern, sie haben sich die Freude an gemeinsam erlebten Höhepunkten erhalten.
Eierschecke statt Büffelsteak und Bohnenkaffee anstelle Feuerwasser – so mögen die Klipphausener den wilden Westen.
Die Squerdance -Vorführung bringt den nötigen Schwung ins Bierzelt.
Während sich im Zelt Alles im Takt der Musik im Kreise dreht, laufen draußen die Vorbereitungen für ein abwechslungsreiches Festprogramm.
Was gehört alles zu einem richtigen Westerncamp? Natürlich die US-Flagge, Munition und eine Winchester zur Büffeljagd. Gern erklären die Hobbycowboys dem Nachwuchs die Besonderheiten der unterschiedlichen Patronen.
Im Zelt wird immer noch ausgiebig Squerdance praktiziert, als die Bockwener sich schon im Hufeisenwerfen üben.
Es gilt, einen Büffel zu fangen – mit dem Lasso. Und das ist garnicht so einfach, selbst, wenn das Tier nicht wegläuft.
Geschafft!
Nächste Station ist das Bogenschießen – eher eine Jagdmethode der Indianer.
Spannen – zielen – und treffen!
Auf die Erwachsenen wartet eine ganz besondere Herausforderung: Gläser bis ans Thekenende schieben. Zum Glück sind die mit Wasser und nicht mit Bier oder gar Whiskey gefüllt.
Sicher, mit dem Brauchtum der Bockwener Ureinwohner hat das diesjährige Buchenfest recht wenig zu tun. Spaß macht es allemal. Und es ist guter Brauch in den Dörfern der Gemeinde Klipphausen, sich mindestens einmal im Jahr zu einem Dorffest zu treffen. Egal, wie die Anlässe auch heißen mögen, die Einwohner sind zur Stelle, beim:
Brückenfest, Lindenfest, Drachenfest, Wiesenfest, Hoffest, Badewannenrennen, Schützenfest, Brunnenfest, Vogelschießen, Straßenfest, Adventsmarkt oder Oldtimertreffen.
Die Klipphausener wohnen nicht nur in ihren kleinen oder großen Dörfern, sie haben sich die Freude an gemeinsam erlebten Höhepunkten erhalten.
Quelle:
tvM Meissen Fernsehen
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