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Artikel vom: 06.04.2009
Ostern im Wildgehege
Das Wildgehege in Moritzburg. Ende des 17. Jahrhunderts ließ es Kurfürst Johannes Georg den IV. in der Nähe des Schlosses errichten. Die Haltung von Wild bot hier einstmals für den Hofadel die Voraussetzung für eine erfolgreiche Jagd, heute dient es fast ausschließlich zur Erholung und Entspannung der Besucher. Gejagt wird hier manchmal auch noch. So geht´s am Ostermontag mit Pfeil und Bogen auf die Jagd nach der gefährlichen Pappsau. 14.00 Uhr geht´s los und wer es friedlicher mag, der kann gern an einer Wildgehegeführung teilnehmen.
Gut 40 Hektar Fläche umfasst das Wildgehege in Moritzburg. Mehr als 30 einheimische Tierarten sind hier zu Hause. Neben Wolf, Lux, Reh, Rot- und Dammwild fühlt sich auch Schwarzwild hier sauwohl.
Betreut wird das Wildgehege in Moritzburg vom Sächsischen Forstamt. Von März bis Oktober ist es täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr und natürlich auch zu Ostern geöffnet.
Quelle:
tvm
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