Datum: 03.12.2008
Rubrik: Nachrichten

Feuerwehrauto zu groß


Das ist der ganze Stolz der Freiwilligen Feuerwehr Meißen. Ein nagelneues Hilfeleistungslöschfahrzeug Iveco Magirus. am Dienstagabend wurde das Hightech-Fahrzeug feierlich übergeben. Lange hatten die Meißner Kameraden warten müssen. Über Jahre zog sich das Ringen zur Beschaffung des roten Schmuckstücks. Jetzt wurde es endlich geliefert.Ein Geschenk in der Adventszeit soll das neue Fahrzeug sein. Ein Geschenk des Oberbürgermeisters an die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr. Und das Geschenk ist noch schöner und noch größer ausgefallen als geplant. Bei einer zünftigen Probefahrt durch das Einsatzgebiet sollte die Straßentauglichkeit getestet werden. Immerhin dauerte die Produktion der Neuanschaffung auch deshalb so lange, weil für Meißen ganz besondere Höchstmaße gelten. Übrigens kostet der Wagen 220.000 Euro - eben eine Spezialanfertigung nach Meißner Plänen.Aktuell teilt die Stadtverwaltung mit, man habe bei der Anschaffung des Fahrzeuges darauf geachtet, dass es den Hof der Albrechtsburg unbeschadet erreichen kann.  Deshalb seien die oberen Kanten des Aufaus extra angeschrägt worden.Inständig hofft der Oberbürgermeister, das rote auto möge nun wirklich durchs Burgtor passen. Doch Versuch macht klug und die Probefahrt zeigt, das Auto ist zu groß oder das Tor zu klein. Erklärungsversuche.Der verantwortliche Mitarbeiter der Verwaltung versucht den OB abzulenken. Die Amtsleiterin sucht schnell das Weite und die Feuerwehr hat ein zu groß geratenes Geschenk in der Garage. Nun will Amtsleiterin Micksch ein Vermessungsbüro mit der Neuvermessung der Burgtore beauftragen. Probleme löst das zwar nicht, schafft aber Zeitaufschub. So wie bei der ungelösten Löschwasserversorgung in Meißner Ortsteilen und bei dem monatelangen Gezerre um Schutzkleidung.     

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