Datum: 01.04.2025
Rubrik: Nachrichten
Diesen Beitrag jetzt bestellen

Bestellen Sie jetzt diesen Beitrag auf einem Medium nach Ihrer wahl.
Beitrag: Der Schmor wieder in Meißen!

Der Schmor wieder in Meißen!

Warum sich das Tier ausgerechnet hier niederlässt


Jahrhundertelang war es in der zoologischen Forschung ein Rätsel. Ein Wesen, das so selten gesichtet wurde, dass man es in Mitteleuropa für eine Legende hielt. Doch nun ist es wieder offiziell Der Schmor existiert noch immer!Das flauschige Tierchen stammt ursprünglich aus kälteren Gefilden bis es sich eines Tages wieder um und in Meißen niederließ. Warum, das weiß Jörg Schaldach, Geschäftsführer des Meißner Krematoriums.

Weitere Meldungen aus dieser Rubrik


Sommerabend im Rothen Gut

Wenn die Sonne langsam hinter den Meißner Weinbergen verschwindet, beginnt im Weingut Rothes Gut die... [zum Beitrag]

Görnische Gasse: Bürger meldet sich...

In der jüngsten Stadtratssitzung ging es erneut um die Zukunft der Görnischen Gasse und der Meißner... [zum Beitrag]

Sommer-Ferienkalender 2026

Die Sommerferien stehen vor der Tür – und damit für viele Schülerinnen und Schüler die schönste Zeit des... [zum Beitrag]

Wilhelm-Walkhoff-Platz in Meißen...

Der Wilhelm-Walkhoff-Platz im Meißner Triebischtal ist jetzt offiziell eröffnet. Oberbürgermeister Markus... [zum Beitrag]

Schwimmen in Elbe und Triebisch

393 Menschen sind im vergangenen Jahr in Deutschland ertrunken. Die meisten tödlichen Badeunfälle... [zum Beitrag]

Görnische Gasse: Petition gegen...

Görnische Gasse: Petition gegen geplante Abpollerung - Mehr als 550 Unterschriften... [zum Beitrag]

Bleiglasfenster im Krematorium...

Im Meißner Krematorium tut sich etwas. Rund fünf Jahre ist es her, dass die Bleiglasfenster aus den... [zum Beitrag]

„Ideenschmieden“ in Meißen

Unter dem Titel „Ideenschmieden“ hat die Stadt Meißen ein neues Beteiligungsformat vorgestellt, das aus... [zum Beitrag]

Radebeuler Gärten werden zur Galerie

Zum siebten Mal trifft man sich Ende Juni zu einem besonderen Kunstprojekt im Radebeuler Osten. „Kunst... [zum Beitrag]