500.000 für die Abrissbirne
Teile der Schuhfabrik sollen in den kommenden Monaten abgerissen werden.
Oberbürgermeister Olaf Raschke konnte von Innenminister Markus Ulbig einen Förderbescheid entgegennehmen. Mehr als 500.000 Euro werden bereitgestellt, um Teile der ehemaligen Meißener Schuhfabrik abzureißen. Es geht im Wesentlichen um Fabrikhallen und ein Heizhaus des Kombinatsbetriebes aus den 1970er und 80er Jahren. Hier, wo früher der Elegante Meißner Herrenschuh sowie ein Teil der Salamander-Exporte produziert wurden, soll eine Freifläche entstehen, auf der sich neue Gewerbebetriebe ansiedeln können. Die Gelder für den Abriss kommen aus dem so genannten Revitalisierungsprogramm des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung.
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