Unser Feind, der Winter...
Bauarbeiten an der S-Bahn-Strecke verzögern sich erneut.
Die Bahn kämpft in Meißen mit Väterchen Frost. Nachdem schon im Dezember auf den Baustellen rechts der Elbe frostbedingte Bauverzögerungen von drei Wochen eingetreten waren, geht es nun im Stadtteil Triebischtal langsamer voran als geplant. Für letzte Woche war der Abriss der Brücke im Bereich Goldgrund ganz fest eingeplant. Allerdings verzögerten sich die Arbeiten an der Schulbrücke. Diese Verbindung wird aber als Umleitungsstrecke während des Abrisses am Goldgrund benötigt. Für diese Woche ist nun wieder eine entsprechende Sperrung beantragt und die Arbeiten sollen mit einer Woche Verzögerung abgeschlossen werden. Jede Verspätung ist für die Baufirmen tragisch, da im Zeitplan keinerlei Pufferzeiten vorgesehen sind. Nach Bahnplanung erwarteten die Bauleute einen durchaus milden Winter ohne Frost bedingte Verzögerungen. Die Realität sieht allerdings anders aus. Noch hoffen die Bauschaffenden, den Rückstand im Laufe des Jahres aufholen zu können. Neue Probleme werden auch aus dem Bereich des zukünftigen Bahnhofs Meißen-Altstadt gemeldet. Hier muss mühsam Felsgestein abgetragen werden. Außerdem gibt es Schwierigkeiten bei der Gründung der künftigen Stützmauer hinter den Neumarktarkaden. Wie aus Kreisen der bauausführenden Firma zu erfahren war, sorgt das Bauen auf engstem Raum unter Nutzung der Ladestraße des Fachmarktzentrums für zusätzliche Konflikte mit dem Bauablaufplan. Die Bahn erneuert den Streckenabschnitt Fabrikstraße – Bahnhof Meißen -Triebischtal bis Ende 2014. Der zweigleisige Ausbau soll zukünftig eine 15-Minuten-Taktung der S-Bahn Meißen - Dresden ermöglichen.
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