Namenskampf in Meißen
Der Stadtrat von Meißen macht Ernst!
Zwei Monate war es her, dass Sachsens Finanzminister Georg Unland und Aufsichtsratschef Kurt Biedenkopf öffentlich einen 6-Punkte-Plan vorstellten, der das Handeln der Staatlichen Porzellanmanufaktur Meissen zukünftig bestimmen sollte. Ein wichtiger Punkt war die Zusage, die im Umgang mit der regionalen und örtlichen Wirtschaft entstandene Irritationen auszuräumen. Passiert ist dies offensichtlich nicht. Nach wie vor gibt es harte juristische Angriffe des Staatsbetriebes auf, in Meißen ansässige Unternehmen. Grundlage ist das Selbstverständnis der Manufakturführung, den Namen der Stadt Meißen als einzige benutzen zu dürfen. Jetzt will der Stadtrat von Meißen diesem Handeln ein Ende setzen.
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