Datum: 27.07.2015
Rubrik: Nachrichten
Diesen Beitrag jetzt bestellen

Bestellen Sie jetzt diesen Beitrag auf einem Medium nach Ihrer wahl.
Beitrag: Hohe Eifer freigegeben

Hohe Eifer freigegeben

Instandsetzung nach dem Starkregen beendet


Autofahrer haben An der Hohen Eifer im Triebischtal ab heute wieder freie Fahrt. Um die Schäden nach dem Unwetterereignis vom Mai letzten Jahres zu beheben und die Auswirkungen künftiger Starkregenereignisse möglichst gering zu halten, investierte die Stadt Meißen in eine breit angelegte Baumaßnahme im Triebischtal. Der durch die Schlamm- und Geröllmassen stark beschädigte Straßenbelag An der Hohen Eifer wurde von Grund auf erneuert.

Weitere Meldungen aus dieser Rubrik


Meißen hat einen neuen Bürgermeister

Die Stadt Meißen hat einen neuen Bürgermeister. Am 28. Januar 26 wählte der Stadtrat den parteilosen... [zum Beitrag]

Stadtrat beschließt Nachtragshaushalt

Stadtrat beschließt NachtragshaushaltFinanzverwaltungsamt informiert über Liquidität und... [zum Beitrag]

Brückenfest mit Salsa-Konzert...

Mit einem Brückenfest und einem spanisch-lateinamerikanischen Salsa-Konzert hat die Bürgerstiftung... [zum Beitrag]

Bauen auf der grünen Wiese

Der Beschluss ist gefallen. Der Stadtrat von Meißen hat den Satzungsbeschluss für das Wohngebiet Triftweg... [zum Beitrag]

Selbsthilfegruppe in der Hafenstraße

In Meißen treffen sich Betroffene einer seltenen, aber schweren Erkrankung regelmäßig in der Hafenstraße.... [zum Beitrag]

Reisemesse Dresden 2026

Anfang 2026 wurde die MESSE DRESDEN erneut zum Anlaufpunkt für Reiselustige aus Sachsen und darüber... [zum Beitrag]

Kommunale Wärmeplanung spaltet den...

Mit Mehrheit, aber deutlicher Kritik und zahlreichen Enthaltungen hat der Stadtrat von Meißen in... [zum Beitrag]

Themenjahr „Tachelles“ 2026

Die Stadt Meißen beteiligt sich 2026 am landesweiten Themenjahr „Tacheles – Jahr der jüdischen Kultur in... [zum Beitrag]

Leichter Anstieg der Arbeitslosigkeit

Im Januar waren im Bezirk der Agentur für Arbeit Riesa siebentausendvierhundertsechzehn Menschen... [zum Beitrag]