Aus Barock wird Romantik
Spende für Orgel in Johanneskirche überreicht
Die Orgel der Johanneskirche im Meissner Stadtteil Cölln ist in die Jahre gekommen. Organistin Sabine Toaspern weiß genau wie sie, trotz der nur noch zum Teil funktionstüchtigen Pfeifen und Register des Instrumentes, den Zuhörern einen beeindruckenden Klang darbieten kann. Die Sparkasse Meissen und die Ostdeutschen Sparkassenstiftung vergaben am vergangenen Freitag eine Spende in Höhe von 45.000€ für die Restaurierung der Orgel. Das imposante Instrument wurde hier ursprünglich von einem sächsischen Traditionsunternehmen errichtet. Der Orgelbaubetrieb Jehmlich wurde im Jahre 1808 im erzgebirgischen Cämmerswalde gegründet. Mittlerweile hat das renommierte Unternehmen seinen Sitz in Dresden. Weltweit gibt es über 1000 Jehmlich-Orgeln, unter anderem auch in Polen, Norwegen und Japan. Das hiesige Exemplar hat nun ein inzwischen ein beachtliches Alter erreicht, Reparaturarbeiten sind dringend nötig. Ziel der geplanten Restaurierung ist die Änderung des Klangbildes, welches bereits Mitte des letzten Jahrhunderts Anlass für einen Umbau war. Auf Grund der umfangreichen Arbeiten müssen sich die Kirchgänger wohl oder übel noch eine Weile gedulden bis sie den romantischen Klängen, mit welchen Sabine Toaspern die Johanneskirche erfüllen wird, lauschen können.
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