Betroffenheit bei den Betroffenen
Franziskaner argumentieren zur Stadtratsentscheidung
Trotz des WM-Spiels Deutschland-Südkorea waren die Zuschauerränge im Meissner Ratssaal bis auf den letzten Platz gefüllt. Bereits zur Einwohnerfragestunde wurde klar dies sind Eltern, Schüler und Lehrer des städtische Gymnasiums Franziskaneum. Vor wenigen Tagen waren Pläne an die Öffentlichkeit gesickert, Meissen wolle ein zweites städtisches Gymnasium bauen. Aus Sicht der Betroffenen gefährdet diese Idee vor allem die Errungenschaften des Franziskaneums. Zwei Fragen an die Stadtverwaltung und den Oberbürgermeister standen im Raum Weshalb wird mit den Betroffenen nicht gesprochen? Und Weshalb wird erst viel zu spät auf steigende Schülerzahlen reagiert? Diese Fragen stellten Stadträte aber auch Elternvertreter.
Weitere Meldungen aus dieser Rubrik
Weinfest-Rummel nimmt Form an
Noch drehen sich die Fahrgeschäfte nicht – doch auf dem Festplatz unterhalb der Albrechtsburg nimmt der... [zum Beitrag]
Legendenschilder erzählen Meißner...
Die Große-Schwestern gehören zu den Aushängeschildern der diesjährigen Kampagne der Stadt „Hoch hinaus“.... [zum Beitrag]
Radebeul feiert „L’amore“
Wenn sich der Spätsommer langsam dem Herbst zuneigt und die Weinberge in Radebeul ihre goldenen Farben... [zum Beitrag]
Weinlese an den Meißner Katzenstufen
Die Weinlese in Sachsen ist in vollem Gange. Auch an den Steilhängen der Meißner Katzenstufen werden... [zum Beitrag]
Weinhoheiten starten mobil ins Amtsjahr
Für Luise Puhlmann begann Anfang August ein völlig neuer Lebensabschnitt. Sie setzte sich gegen sieben... [zum Beitrag]
Porzellanmanufaktur MEISSEN...
Hausmesse 2026 setzt auf neue Designs, junge Künstler und ungewöhnliche Partnerschaften. Am Freitag,... [zum Beitrag]
Brot kaufen und Gutes tun
Die Furt zu Meißen – Auf den Spuren...
Warum entstand Meißen ausgerechnet hier? Welche Rolle spielte die Elbe dabei? Und was hat das Kloster... [zum Beitrag]

