Kein Schutz für die Kleingärten
Laubenpieper müssen weiter bangen
Vor Monaten hatte die Idee der Stadtverwaltung Meissen, die Kleingartensparte Schreberhöhe als Eigenheimstandort zu entwickeln, die Kleingärtner auf die Palme gebracht. Unter dem Druck der Gartenfreunde wurde der entsprechende Bebauungsplan dann doch nicht beschlossen. Im Verfahren war nebenbei aufgefallen, dass der aktuelle Flächennutzungsplan aus dem Jahr 2006 nur einen Teil der Gartensparten als solche ausweist. Deshalb versucht die Fraktion Die Linke nun schon zum dritten Mal einen entsprechenden Beschluss zur entsprechenden Anpassung des Flächennutzungsplans herbeizuführen.
Weitere Meldungen aus dieser Rubrik
Neue Weinmajestäten für Sachsen
Das Weinanbaugebiet Sachsen hat wieder eine neue Weinkönigin. In der Wein- und Erlebniswelt der... [zum Beitrag]
Großenhainer Straße wieder frei
Kita-Schließung sorgt weiter für Streit
Startschuss für neue Dreifeldhalle
Neue Bauplätze am Kalkberg
In Meißen entsteht neuer Wohnraum für Familien. Am Kalkberg laufen derzeit die Erschließungsarbeiten für... [zum Beitrag]
Legendenschilder erzählen Meißner...
Die Große-Schwestern gehören zu den Aushängeschildern der diesjährigen Kampagne der Stadt „Hoch hinaus“.... [zum Beitrag]
Mehr Platz für Fahrräder
35 neue Fahrradbügel sollen künftig für mehr Abstellmöglichkeiten in der Meißner Altstadt sorgen. Die... [zum Beitrag]
Kaendlerstraße vollständig als...
Kaendlerstraße vollständig als Pausenhof übergeben Zweiter Bauabschnitt am Franziskaneum fertiggestellt Am... [zum Beitrag]

