Wer schreibt, der bleibt!
Widerstand gegen das Schriftlichkeitsgebot
Immer wieder hatte es in den letzten Monaten Dispute zur Protokollführung des Meissner Stadtrates gegeben. Im Kern geht es um den Vorwurf, dass der Diskussionsverlauf lückenhaft oder einseitig niedergeschrieben sei. Mehrfach hatten Stadträte sich über diese Praxis beschwert und Protokolle entsprechend der Geschäftsordnung verlangt. Dort ist festgeschrieben, dass der Verlauf der Entscheidungsfindung zu protokollieren ist. Der Oberbürgermeister lehnt dies konsequent ab und will nur ein so genanntes Ergebnisprotokoll herausgeben. Offenbar gibt es nun Stadträte, die sich das nicht mehr gefallen lassen wollen.
Weitere Meldungen aus dieser Rubrik
Dynamo startet in die...
Die Farben Lila und Weiß sind im Dynamo-Land nicht so gern gesehen. Doch diesmal handelte es sich nicht um... [zum Beitrag]
Sommerfest der Stadt Meißen
Am Dienstagabend wurde das Gelände des Sächsischen Landesgymnasiums Sankt Afra zum Treffpunkt für... [zum Beitrag]
Gassenzauber 2026 in Meißen vorgestellt
Noch liegen Programmhefte auf dem Tisch – doch schon bald wird daraus wieder ein Wochenende voller... [zum Beitrag]
Wilhelm-Walkhoff-Platz in Meißen...
Der Wilhelm-Walkhoff-Platz im Meißner Triebischtal ist jetzt offiziell eröffnet. Oberbürgermeister Markus... [zum Beitrag]
Prälatenhaus: Stadt gibt Einblick in...
Das Prelatenhaus zählt zu den bedeutendsten historischen Gebäuden der Stadt Meißen. Im... [zum Beitrag]
Romy Fölck begeistert beim...
Wettineiche in Coswig:
Bleiglasfenster im Krematorium...
Im Meißner Krematorium tut sich etwas. Rund fünf Jahre ist es her, dass die Bleiglasfenster aus den... [zum Beitrag]
Mittelalterliche Knochen entdeckt
Mitten in der Meißner Altstadt sind bei Bauarbeiten am Baderberg menschliche Knochen entdeckt worden.... [zum Beitrag]

