Datum: 17.12.2019
Rubrik: Nachrichten
Diesen Beitrag jetzt bestellen

Bestellen Sie jetzt diesen Beitrag auf einem Medium nach Ihrer wahl.
Beitrag: Wer schreibt, der bleibt!

Wer schreibt, der bleibt!

Widerstand gegen das Schriftlichkeitsgebot


Immer wieder hatte es in den letzten Monaten Dispute zur Protokollführung des Meissner Stadtrates gegeben. Im Kern geht es um den Vorwurf, dass der Diskussionsverlauf lückenhaft oder einseitig niedergeschrieben sei. Mehrfach hatten Stadträte sich über diese Praxis beschwert und Protokolle entsprechend der Geschäftsordnung verlangt. Dort ist festgeschrieben, dass der Verlauf der Entscheidungsfindung zu protokollieren ist. Der Oberbürgermeister lehnt dies konsequent ab und will nur ein so genanntes Ergebnisprotokoll herausgeben. Offenbar gibt es nun Stadträte, die sich das nicht mehr gefallen lassen wollen.

Weitere Meldungen aus dieser Rubrik


Nicht die Spatzen – jetzt der...

In der Stadtratssitzung vom ersten Juli 2026 sollte entschieden werden, ob die Kindertagesstätte Meißner... [zum Beitrag]

Zscheilaer Straße: Erster...

Seit März wird in Meißen die Zscheilaer Straße grundlegend umgestaltet. Ziel der rund zwei Millionen Euro... [zum Beitrag]

„Ideenschmieden“ in Meißen

Unter dem Titel „Ideenschmieden“ hat die Stadt Meißen ein neues Beteiligungsformat vorgestellt, das aus... [zum Beitrag]

Wilhelm-Walkhoff-Platz in Meißen...

Der Wilhelm-Walkhoff-Platz im Meißner Triebischtal ist jetzt offiziell eröffnet. Oberbürgermeister Markus... [zum Beitrag]

Prälatenhaus: Stadt gibt Einblick in...

Das Prelatenhaus zählt zu den bedeutendsten historischen Gebäuden der Stadt Meißen. Im... [zum Beitrag]

Pumpwerksbau voll im Zeitplan

Auf der Baustelle des neuen Pumpwerks an der Elbe gehen die Arbeiten zügig voran. Das Großprojekt liegt... [zum Beitrag]

Schwimmen in Elbe und Triebisch

393 Menschen sind im vergangenen Jahr in Deutschland ertrunken. Die meisten tödlichen Badeunfälle... [zum Beitrag]

Wettineiche in Coswig:

[zum Beitrag]

Staatsminister Clemens zu Gast am...

Meißen, 1. Juli 2026: Hoher Besuch am Gymnasium Franziskaneum: Der sächsische Staatsminister für Kultus,... [zum Beitrag]