Nichts dazugelernt!
Bürgschaft in letzter Minute gestoppt
Das alles geschah im Dezember letzten Jahres. Unbeeindruckt davon legte die Stadtverwaltung im Auftrage des Oberbürgermeisters am 29. Januar erneut einen Beschluss in gleicher Sache vor. Fachleute hatten bereits im Dezember gewarnt. Damals hatte die Großfraktion alle Hinweise in den Wind geschlagen. Inzwischen war aber wohl die Erkenntnis gereift, dass es nicht sinnvoll sein kann, Beschlüsse zu fassen, die offensichtlich geltendem Recht widersprechen. Zu Beginn der Stadtratssitzung rudert die Großfraktion zurück und beantragt, den handwerklich unzureichend vorbereiteten Beschlussvorschlag des Oberbürgermeisters von der Tagesordnung zu tilgen.
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