Datum: 16.11.2020
Rubrik: Nachrichten
Diesen Beitrag jetzt bestellen

Bestellen Sie jetzt diesen Beitrag auf einem Medium nach Ihrer wahl.
Beitrag: Steg zu kurz?

Steg zu kurz?

Technische Probleme als Grund für Bauverzug


Der Triebischsteg ist fertig – zumindest zum Teil. So kann der Steg schon benutzt werden, allerdings nicht auf der gesamten Länge. Die komplette Überquerung soll ab dem 1. Advent möglich sein, teilt die Stadtverwaltung Meißen mit. Als Grund für den neuerlichen Bauverzug werden technische Probleme und Abstimmungen genannt. Anwohner meinen, der Steg sei zwei Meter zu kurz geraten und nun müsse da noch ein Stück Pflaster dran. Ob es dafür einen Nachtrag gab, war nicht zu erfahren. Regressansprüche gegen den Auftragnehmer sollen aber nicht bestehen.

Weitere Meldungen aus dieser Rubrik


Wettineiche in Coswig:

[zum Beitrag]

Jüdisches Leben in Meißen

Jüdenbergstraße, hebräische Grabsteinfragmente oder der Judenkopf im Meißner Stadtwappen – auch wenn es... [zum Beitrag]

Staatsminister Clemens zu Gast am...

Meißen, 1. Juli 2026: Hoher Besuch am Gymnasium Franziskaneum: Der sächsische Staatsminister für Kultus,... [zum Beitrag]

Zscheilaer Straße: Erster...

Seit März wird in Meißen die Zscheilaer Straße grundlegend umgestaltet. Ziel der rund zwei Millionen Euro... [zum Beitrag]

Pumpwerksbau voll im Zeitplan

Auf der Baustelle des neuen Pumpwerks an der Elbe gehen die Arbeiten zügig voran. Das Großprojekt liegt... [zum Beitrag]

Mittelalterliche Knochen entdeckt

Mitten in der Meißner Altstadt sind bei Bauarbeiten am Baderberg menschliche Knochen entdeckt worden.... [zum Beitrag]

Sommer-Ferienkalender 2026

Die Sommerferien stehen vor der Tür – und damit für viele Schülerinnen und Schüler die schönste Zeit des... [zum Beitrag]

Schwimmen in Elbe und Triebisch

393 Menschen sind im vergangenen Jahr in Deutschland ertrunken. Die meisten tödlichen Badeunfälle... [zum Beitrag]

Zukunft für Sachsens Steillagen

Die Steillagen entlang der sächsischen Weinstraße prägen das Landschaftsbild zwischen Meißen, Radebeul und... [zum Beitrag]