Dürrestress am Burgberg
Jeder dritte Baum muss fallen!
Noch stehen am Meissner Burgberg viele stattliche Bäume. Das war nicht immer so. Früher war das Gebiet ein so genannter Plänterwald, in dem die Bäume oft schon recht jung als Feuerholz gefällt wurden. Derzeit wird der Baumbestand stark ausgedünnt – und das hat einen ernsten Hintergrund.
Weitere Meldungen aus dieser Rubrik
35 Jahre Tourismusverband im Elbland
Seit 35 Jahren entwickelt sich das Elbland zu einer der prägenden Tourismusregionen Sachsens – getragen... [zum Beitrag]
Neue Tore an der Siebeneichener Straße
Der Kunstrasensportplatz Jugendwiese in Siebeneichen erhält zwei neue Kleinfeldtore. Der Fußballplatz ist... [zum Beitrag]
Neuzugang beim AC Meißen - diesmal...
Maik Hertwig übernimmt künftig die stellvertretende Organisation des internationalen Gewichtheberturniers... [zum Beitrag]
Saisonstart bei der VGM
Am 28. März beginnt die Ausflugssaison in der Region Meißen, Riesa und dem Elbtal. Besucherinnen und... [zum Beitrag]
Öffentlicher Raum im Fokus
Neue Leitlinien für Sondernutzung Im Stadtentwicklungsausschuss ging es in diesem Tagesordnungspunkt um... [zum Beitrag]
Ideenschmieden für 2029
Ein frühlingshafter aber kalter März-Abend, 17 Uhr, Meißner Altstadt, Stimmengewirr im Innenhof, dazu der... [zum Beitrag]
Meißen putzte
Beim Frühjahrsputz „Meißen putzt sich raus“ haben am 11. April wieder zahlreiche Helferinnen und Helfer... [zum Beitrag]
Neubesetzungen und personeller Umbau
Die 14. Sitzung des Meißner Stadtrates am letzten Mittwoch stand ganz im Zeichen eines umfassenden... [zum Beitrag]
Am 9. und 10. April Streik im...
Im Zuge der laufenden Tarifverhandlungen im regionalen Nahverkehr hat die Gewerkschaft ver.di mehrere... [zum Beitrag]

