Dürrestress am Burgberg
Jeder dritte Baum muss fallen!
Noch stehen am Meissner Burgberg viele stattliche Bäume. Das war nicht immer so. Früher war das Gebiet ein so genannter Plänterwald, in dem die Bäume oft schon recht jung als Feuerholz gefällt wurden. Derzeit wird der Baumbestand stark ausgedünnt – und das hat einen ernsten Hintergrund.
Weitere Meldungen aus dieser Rubrik
Mittelalterliche Knochen entdeckt
Mitten in der Meißner Altstadt sind bei Bauarbeiten am Baderberg menschliche Knochen entdeckt worden.... [zum Beitrag]
„Ritter Karras“ offiziell in Betrieb
Seit wenigen Tagen ist sie bereits im Linienverkehr unterwegs. Am Dienstag wurde die neue Elektrofähre... [zum Beitrag]
Sommerfest am Franziskaneum -...
Kurz vor den Sommerferien herrschte auf dem Gelände des Gymnasiums Franziskaneum noch einmal reges... [zum Beitrag]
Staatsminister Clemens zu Gast am...
Meißen, 1. Juli 2026: Hoher Besuch am Gymnasium Franziskaneum: Der sächsische Staatsminister für Kultus,... [zum Beitrag]
Prälatenhaus: Stadt gibt Einblick in...
Das Prelatenhaus zählt zu den bedeutendsten historischen Gebäuden der Stadt Meißen. Im... [zum Beitrag]
Sommerinterview Helfricht Teil1
Nicht die Spatzen – jetzt der...
In der Stadtratssitzung vom ersten Juli 2026 sollte entschieden werden, ob die Kindertagesstätte Meißner... [zum Beitrag]
Zukunft für Sachsens Steillagen
Die Steillagen entlang der sächsischen Weinstraße prägen das Landschaftsbild zwischen Meißen, Radebeul und... [zum Beitrag]
Bahnhofsvorplatz: Bauarbeiten liegen...
Der Bahnhofsvorplatz in Meißen zählt zu den wichtigsten Verkehrsknotenpunkten der Stadt. Seit mehreren... [zum Beitrag]

