Datum: 22.02.2010
Rubrik: Nachrichten

Abrissfirma unter Beobachtung

Stadtverwaltung will Abrissunternehmen am Kalkberg stärker kontrollieren


Der Abriss der Kalkbergschule wird zum Ärgernis für die Stadt. Während eine Meißner Firma einen Teil des Objektes im zeitlich vorgegeben Rahmen und in angebotener Qualität erledigte, sieht es nebenan noch aus wie auf einer Schutthalde. Die Firma Nestler aus Dresden hat das Schulgebäude zwar abgebrochen, doch der Bauschutt wurde noch nicht abtransportiert. Zum Auftrag gehört die komplette Beräumung des Geländes. Dazu müssen alle Betonplatten zerlegt und nach Materialgruppen sortiert werden. Nach vorangegenagenen Problemen auf der Baustelle hat die Stadt Meißen inzwischen ein wachsames Auge auf das Treiben am Kalkberg. So will das Bauamt durchsetzen, dass der Schulkeller wieder von Schutt beräumt wird und die Kellerwände sowie Fundamente fachgerecht ausgebaut werden. Danach darf in die Baugrube nur fein zerkleinerter Betonschutt eingebracht werden. Alles übrige muss abgefahren werden.

Weitere Meldungen aus dieser Rubrik


Radebeul feiert „L’amore“

Wenn sich der Spätsommer langsam dem Herbst zuneigt und die Weinberge in Radebeul ihre goldenen Farben... [zum Beitrag]

Stadtbibliothek wird digitaler

Die Welt der Bücher und Medien wird immer digitaler. Auch die Stadtbibliothek Meißen bietet ihren... [zum Beitrag]

Legendenschilder erzählen Meißner...

Die Große-Schwestern gehören zu den Aushängeschildern der diesjährigen Kampagne der Stadt „Hoch hinaus“.... [zum Beitrag]

Mitmachfestival bringt Meißen zusammen

[zum Beitrag]

Kaendlerstraße vollständig als...

Kaendlerstraße vollständig als Pausenhof übergeben Zweiter Bauabschnitt am Franziskaneum fertiggestellt Am... [zum Beitrag]

Weinhoheiten starten mobil ins Amtsjahr

Für Luise Puhlmann begann Anfang August ein völlig neuer Lebensabschnitt. Sie setzte sich gegen sieben... [zum Beitrag]

Mitmachfestival bei Sonne und Sturm

Ohne sie wäre dieses Festival nicht denkbar: Zahlreiche Vereine, Initiativen, Firmen und Organisationen... [zum Beitrag]

Ernstfall im Krematorium geprobt

[zum Beitrag]

Großenhainer Straße wieder frei

[zum Beitrag]