Meißen in Sorge um MEISSEN
Olaf Raschke soll aus Protest sein Aufsichtsratsmandat in der Staatlichen Porzellanmanufaktuir Meissen niederlegen.
Die Staatliche Porzellanmanufaktur Meißen steht in der Kritik. Seit 2010 reißen die Negativmeldungen nicht ab. Massenentlassungen, Porzellanzerstörung, Razzia durch Staatsanwälte, verfehlte wirtschaftliche Zielstellungen und nun auch noch ein massiver Markenrechtsstreit. Die Manufaktur hatte mehreren Meißner Betrieben horrende Strafen angedroht, wenn diese weiterhin als Herkunftsort für ihre Produkte Meissen angeben. Unternehmen erwägen nun den Wegzug. In den letzten zwei Jahren ist so in der Porzellanstadt ein erheblicher Schaden entstanden. Einigen Stadträten platzte am gestrigen Abend der Kragen. Oberbürgermeister Raschke, der übrigens die ganzen Jahre im Aufsichtsrat der Manufaktur sitzt, wurde aufgefordert, endlich etwas zu unternehmen.
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