Geldnot im Luxuskonzern?
Geschäftsführer Christian Kurtzke sorgt mit Überlegungen zu Franchiseverträgen und Kapitalspritzen für Unsicherheiten im Wahljahr.
Manufaktur-Geschäftsführer Kurtzke sorgt erneut für Schlagzeilen. Nachdem er im Markenrechtspoker um den Namen der Stadt Meißen einen Dämpfer hinnehmen musste, nutzte er Ende der vergangenen Woche die renommierte „Süddeutsche Zeitung“, um mit seinen Kritikern abzurechnen. Er sei es, der sich im Interesse des Staatsbetriebes abrackere, während ein Heer aus Lokalpolitikern und anderen Levitenlesern mittels lokaler Blätter und TV-Stationen die Konterrevolution organisierten.
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