Töpfermarkt
Bei idealem Wetter hätten es ein paar Besucher mehr sein können
Eigentlich war alles wie immer: fast 50 Töpfer besiedelten die Innenstadt von Meissen, mehr als 30 handspinnende Weiber und einige Drehorgelspieler lieferten den Rahmen. Angeboten wurden hauptsächlich Töpferwaren. Die Marktbesucher flanierten, schauten. Gekauft wurde da und dort. Fremde Kennzeichen waren auf den Parkplätzen in Meissen kaum zu sehen. Für den Gewerbeverein als Betreiber waren nach Jahren mit zu heißen Temperaturen oder Nieselregen diesmal vor allem die zeitgleich stattfindenden Karl- May-Festtage in Radebeul ein Problem.
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