Vom Schicksal zweier Bänke
So ein Pech aber auch!
Wem die Visionen fehlen, der scheitert am Konkreten.
Vor 10 Jahren hatte Meissens Oberbürgermeister Olaf Raschke angewiesen, die Sitzgelegenheiten auf städtischem Grund zu minimieren. Damit sollte die Nutzung durch durstige Mitbürger reduziert werden. Bänke wurden weggeräumt oder durch Sitzstangen in unbequemer Höhe ersetzt. Der Erfolg dieser Maßnahme ist bis heute umstritten.
In diesem Jahr nun kommt der Oberbürgermeister im Zusammenhang mit Sitzgelegenheiten zu völlig neuen Erkenntnissen.
Weitere Meldungen aus dieser Rubrik
Kaendlerstraße vollständig als...
Kaendlerstraße vollständig als Pausenhof übergeben Zweiter Bauabschnitt am Franziskaneum fertiggestellt Am... [zum Beitrag]
Weinfest-Rummel nimmt Form an
Noch drehen sich die Fahrgeschäfte nicht – doch auf dem Festplatz unterhalb der Albrechtsburg nimmt der... [zum Beitrag]
Großenhainer Straße wieder frei
Lebenshilfe-Bau wächst weiter
Vor fast 11 Monaten fiel mit dem symbolischen Spatenstich der Startschuss für eines der wichtigen... [zum Beitrag]
Schreberstufen sollen wieder...
Seit Jahren sind die Schreberstufen in Meißen gesperrt. Die wichtige Fußwegverbindung zwischen der... [zum Beitrag]
6.000 Euro für Bildungschancen
Studienkreis, das ist eines der größten privaten Nachhilfeinstitute Deutschlands. Dort erhalten... [zum Beitrag]
35 Jahre Hafenstraße – Meißen feiert...
35 Jahre soziokulturelle Arbeit in und um Meißen – dieses Jubiläum feierte der Verein Hafenstraße e.V. am... [zum Beitrag]
Radebeul feiert „L’amore“
Wenn sich der Spätsommer langsam dem Herbst zuneigt und die Weinberge in Radebeul ihre goldenen Farben... [zum Beitrag]

