Warum Meißen Lercha mehr kann als man denkt
Warum Meißen Lercha mehr kann als man denkt
Walpurgisfeuer in Lercha. Tradition und Gemeinschaft im kleinen Meißner Stadtteil. Kein zänkisches Bergvolk, sondern ein Ort mit Geschichte und Zusammenhalt. Im Süden von Meißen gelegen. Viel Grün, ruhige Lage. Gewachsen aus einer alten Mühlensiedlung. Erstmals erwähnt 1410. 1928 eingemeindet. Heute rund 600 Einwohner. Organisiert vom Meißen Lercha e.V. wird hier das dörfliche Miteinander gelebt. Das zeigte sich auch beim Hexenfeuer am 30. April. Viele Besucher, Kinderdisco, Versorgung. Ein Abend für Jung und Alt. Getragen von Ehrenamtlichen. Am Grill, am Tresen, in der Küche. Der Verein zählt rund 80 Mitglieder. Er hält das Leben im Ort am Laufen. Nicht nur zu Walpurgis. Über das Jahr verteilt folgen verschiedene Aktionen, meist saisonal geprägt. Das Prinzip ist klar: mitmachen statt meckern. Gemeinsam gestalten. Im Alltag wie beim Fest. Ob beim Organisieren, beim Helfen oder einfach beim Dabeisein. So funktioniert Gemeinschaft in Lercha. Walpurgis steht für den Übergang vom Winter zum Frühling. Für Feuer, für Begegnung, für gelebte Tradition. Weit nach Mitternacht hat sich dann auch das Meißner Bergvolk nach und nach zur Bettruhe begeben. Der Verein bedankt sich bei allen Besuchern und besonders bei den Helfern. Ohne ihren Einsatz wäre das Fest nicht möglich gewesen.
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