Volles Haus in der Reha
Tag der offenen Tür lockt Besuchermassen in die ELBLAND-Reha.
Das Interesse der Besucher war riesengroß. Einen Tag lang standen die Türen der nagelneuen Rehaklinik in Großenhain weit offen für alle Interessenten. Dort, wo noch vor einem Jahr die Reste des Großenhainer Krankenhauses zu sehen waren, steht ein Neubau, der sich sehen lassen kann. Die Besucher zeigten sich überrascht von der modernen Ausstattung und den vielfältigen Möglichkeiten zur Behandlung von neurologischen und orthopädischen Patienten. In einer Ebene gab es die hellen und großzügig gestalteten Patientenzimmer zu sehen, in zwei Ebenen die Therapiebereiche. Neben der Vorführung moderner Geräte für die Sporttherapie weckte der Lokomat das Interesse. Hier können Patienten nach einem Schlaganfall behutsam wieder das Laufen lernen. Chefarzt Torsten Dreyhaupt, der ärztliche Direktor der Rehaklinik informierte über die Möglichkeiten der neurologischen Reha, Chefärztin Claudia Niendorf vermittelte die Ziele der orthopädischen Reha. Die Pflegerische Bereichsleitung der Neurologie, Kathrin Heigl, stellte ein neues Konzept zur Einbeziehung der Angehörigen in pflegerisch-rehabilitative Maßnahmen vor. Unter den Besuchern waren auch Fachkräfte aus benachbarten Einrichtungen, die sich anerkennend über die gezeigte Behandlungsdichte in Großenhain äußerten und so mancher – inzwischen entlassene - Patient, der seinen Angehörigen seine Rehaklinik zeigen wollte. Absoluter Publikumsmagnet waren das Kneippbecken und das großzügig gestaltete Bewegungsbad. Hier gab es unter anderem Vorführungen mit dem Lift. Außerdem wurde die Funktionsweise des Aquabikes gezeigt. Mit diesem Gerät lässt sich ein gelenkschonender Muskelaufbau erreichen. Zeitweise waren die Flure der Rehaklinik regelrecht überfüllt, so groß war das Interesse an diesem Tag der offenen Tür. Dies ist auch wichtig, steht doch die neue Klinik im Wettbewerb mit den Einrichtungen großer Klinikkonzerne.
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